Montag, 20. Mai 2013, 14:55 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Allerleiforum.at. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

1

Mittwoch, 27. Dezember 2006, 11:12

Justus Frantz

Pikanter Prozess um Star-Dirigenten



Hamburg – Millionen TV-Zuschauer entdeckten durch ihn den Zauber klassischer Musik. Er erfand das berühmte Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF), trägt das Bundesverdienstkreuz 1.Klasse und gibt Konzerte überall auf der Welt: Star-Dirigent und Pianist Prof. Justus Frantz (62, „Achtung! – Klassik!“, ZDF).
Bei einem Zivilprozess in Hamburg wurde der große Musiker jetzt zur Zahlung von 2,9 Millionen Euro (plus Zinsen und Gerichtskosten) verurteilt! Maestro Frantz soll trotz eindeutiger Verträge Darlehen nicht zurückgezahlt haben!
„Da ist überhaupt nichts dran“, so Frantz gestern zu BILD. „Es geht nur um eine kleine Summe.“ Der Kläger, Kaufmann Peter Holtappels (71), sieht das völlig anders.


  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

2

Dienstag, 17. Juni 2008, 08:26

Vorwurf Kunstschmuggel

Justus Frantz an polnischer Grenze festgehalten



Er wollte seinem Sohn (3) nur eine Freude machen, ihm ein russisches Kinderbuch schenken.
Doch genau deshalb wurde Justus Frantz (64) jetzt zwei Tage von polnischen Grenzbeamten festgehalten – und neun Stunden verhört! Der Vorwurf: versuchter Schmuggel von Kulturgut!
Alles begann mit einem Konzert des Star-Pianisten in Breslau (Polen).
„Nach meinem Auftritt schenkte mir ein Zuhörer ein russisches Kinderbuch, in dem es um die russisch-orthodoxe Kirche ging“, so Justus Frantz zu BILD. „Das Buch war vielleicht hundert Jahre alt und in dunkles Leder gebunden. Ich dachte: Das schenke ich meinem Sohn Konstantin.“
Als der Musiker am selben Abend vom Breslauer Flughafen nach Frankfurt fliegen will, der Schock!


  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

3

Freitag, 31. Oktober 2008, 21:40

Er schuldet seinem Anwalt fast 30 000 Euro

Gerichtsvollzieher jagt Justus Frantz



Stellingen – Weil er zu einem Termin beim Gerichtsvollzieher nicht erschien, droht Prof. Justus Frantz jetzt ein Haftbefehl!
Der Pianist und Dirigent sollte am Mittwoch um 14.10 Uhr bei einem Gerichtsvollzieher in Stellingen eine Eidesstattliche Versicherung (früher Offenbarungseid) abgeben, weil er Schulden hat und diese offenbar nicht begleichen kann. Gläubiger ist sein ehemaliger Rechtsanwalt Walter Wellinghausen. Der war unter Ronald Schill Innen-Staatsrat, arbeitet seit seinem Rausschmiss aus dem Senat 2003 wieder als Advokat. Er hat Frantz vor mehreren Jahren vertreten und fordert von ihm ausstehende Honorare von knapp 30 000 Euro. Doch der bekannte Musiker blieb dem wichtigen Termin fern.
Wellinghausen zu BILD: „Ich habe lange gewartet und keinen Titel (Vollstreckungsbeschluss, d. Red.) beantragt, weil ich immer gehofft habe, wir finden noch eine Lösung. Darum war ich auch persönlich beim Gerichtsvollzieher, vielleicht hätten wir Frantz’ Problem, das er ja hat, irgendwie lösen können. Aber er ist nicht erschienen.“
Frantz’ heutiger Anwalt Dr. Peter Holtappels erklärt gegenüber BILD: „Weder ich als Anwalt noch mein Mandant haben von dem Termin gewusst. Sonst hätten wir ihn wahrgenommen. Wir haben jetzt Beschwerde eingelegt. Und ich habe Herrn Wellinghausen eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob wir nicht vernünftig darüber reden können.“
Will Wellinghausen nicht, muss sich der Dirigent auf weitere Unannehmlichkeiten gefasst machen: Der Gerichtsvollzieher wird jetzt das Amtsgericht darüber informieren, dass Frantz den Termin hat verstreichen lassen. Dann ergeht in den nächsten Tagen ein Haftbefehl gegen ihn.
Der würde erst aufgehoben, wenn er die Eidesstattliche Versicherung unterschrieben hat. Frantz weilt gerade in St. Petersburg, dirigiert dort Wagners „Walküre“.


Quelle: bild.de
  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

4

Sonntag, 2. November 2008, 10:21

Klassik-Star vor Gericht

Justus Frantz droht Knast in Polen



Hamburg/Breslau – Star-Dirigent Justus Frantz soll vor Gericht. In Polen ist gegen ihn Anklage wegen Schmuggels erhoben worden.
Im schlimmsten Falle droht ihm sogar Gefängnis. Frantz: „Das ist absolut grotesk, was da passiert.“
Darum geht es: Frantz (64) hatte im Sommer in Breslau von einem Freund ein kleines Büchlein geschenkt bekommen. 10 mal 15 Zentimeter, Ledereinband, kyrillische Schriftzeichen. Frantz zum Sonntag-EXPRESS: „Das Buch wollte ich meinem Sohn Konstantin schenken.“ Der Dreijährige hat eine russische Mutter. Xenia (27), die zweite Ehefrau des Gründers der „Philharmonie der Nationen“. Sie sollte Konstantin vorlesen.
Am Breslauer Flughafen wurde der Hamburger Dirigent im Sommer gestoppt, Frantz verhört. Das Buch, so stellte sich heraus, war ein altes Kirchenbuch der russisch-orthodoxen Kirche vom Ende des 19. Jahrhunderts.
Malgozarata Klaus, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Breslau: „Justus Frantz hat gegen Artikel 109 des polnischen Gesetzes zum Schutz von Kulturgut verstoßen. Ihm droht eine Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren sowie Geldbuße.“
Das Gesetz stammt noch aus kommunistischen Zeiten. Frantz: „Erstens wusste ich nicht, was es mit dem Buch auf sich hat. Zweitens ist es geschätzt worden und hat einen Wert von 40 bis 100 Euro. Das war doch alles nur Rache, weil Deutschland bei der EM gegen Polen gewonnen hat. Anders kann ich mir das nicht erklären.“ Nächste Woche soll Frantz in Polen vor Gericht erscheinen. Klaus: „Sollte er nicht kommen, werden wir einen internationalen Haftbefehl ausstellen.“ Frantz: „Keine Bange, ich werde da sein.“


Quelle: bz-berlin.de
  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

5

Sonntag, 17. Mai 2009, 23:04

Justus Frantz: Als Schüler liebte ich deutsche Schlager



Musik ist sein Leben! Prof. Justus Frantz – heute feiert der Pianist und Star-Dirigent („Philharmonie der Nationen“) seinen 65. Geburtstag.
In BILD sagt Justus Frantz, welche Musik ihn schon in der Jugend prägte:

• Ganz früh Brahms, mit 6 die „Brandenburgischen Konzerte“ von Johann Sebastian Bach, auch Schlager wie „Ich fahr mit meiner Lisa zum schiefen Turm von Pisa“.
• Mit 11 den „Türkischen Marsch“ aus der A-Dur Klaviersonate von W. A. Mozart.
• In der Tanzstunde: „Pigalle, Pigalle“ (Bill Ramsey).
• Vor dem Abitur: Die 5. und 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Den Geburtstag verbringt Justus Frantz mit Ehefrau Ksenia (29) und Sohn Justus (4) auf einer Mittelmeerkreuzfahrt mit der „MS Europa“. Seine Lebensbilanz: „Wenn man Musik macht, ist die Welt einfach in Ordnung.“


Quelle: bild.de
  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

6

Montag, 20. Juli 2009, 09:40

Justus Frantz droht die Pfändung



Wie steht es um die Finanzen von Stardirigent Justus Frantz (65)?
Der berühmte Musiker sieht sich derzeit mit öffentlich gemachten Forderungen seines ehemaligen Freundes Michael Urban (37) konfrontiert. Dieser behauptet, Frantz würde ihm 880 000 Euro schulden. Er droht mit Pfändung.
Jetzt wehrt sich Justus Frantz in BILD gegen die Vorwürfe, räumt aber auch einen finanziellen Engpass ein.
„Es ist richtig, dass diese Geldforderung im Raum steht“, sagt Justus Frantz zu BILD. „Herr Urban hat für dieses Geld Anteile an einem meiner Grundstücke auf Gran Canaria erwerben wollen. Später drängte er mich, daraus ein notarielles Schuldanerkenntnis zu machen. Jetzt will er Druck auf mich ausüben, um das gesamte Grundstück zu erhalten. Ich möchte und kann ihn aber erst auszahlen, wenn das Grundstück verkauft wird.“
Warum hat er seinem ehemaligen Freund so sehr vertraut?
Frantz: „Herr Urban war derjenige, der auf mich zugekommen ist und sich für unseren Förderverein der Philharmonie der Nationen engagieren wollte. Dass er mir jetzt so in den Rücken fällt, tut mir sehr weh. Er hat mein Vertrauen missbraucht. Ich finde das unwürdig.“
Warum wird der große Musiker immer wieder mit Geldschwierigkeiten in Zusammenhang gebracht?
Justus Frantz: „Ich fördere – vielleicht zu sehr – junge Künstler. Denn in Europa wird Kultur durch den Staat einfach nicht genug gefördert. Wir haben mit der Philharmonie der Nationen ein Friedessymbol von hohem internationalen Rang geschaffen. Das kostet Geld. Ich habe mich immer wieder aus meinem Privatvermögen mit Geldern engagiert. Ich bin Künstler und kein Banker. Mich interessiert in erster Linie Kultur und Musik.“
Michael Urban zu BILD: „Was Herr Frantz sagt, stimmt nicht. Er hatte genug Zeit, mir meine Grundstücksanteile zu überschreiben. Ich will mein Geld zurück.“


Quelle: bild.de
  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

7

Mittwoch, 5. August 2009, 21:42

Gläubiger fordern mehrere Millionen



Der Dirigent Justus Frantz und einige Förderer streiten um die Finanzen der von Frantz gegründeten „Philharmonie der Nationen“. Der Vorstand des „Fördervereins der Philharmonie der Nationen“ teilte nach FOCUS-Informationen bereits im Mai seinen Mitgliedern mit, es gebe „Zweifel an der ordnungsgemäßen Abrechnung“ des Managements des Dirigenten.
Externe Wirtschaftsprüfer seien mit der Kontrolle der Unterlagen beauftragt. In den Abrechnungen waren die Förderer nach eigenen Angaben auf etliche dubiose Quittungen und Belege gestoßen. Die Angegriffenen bestreiten die Vorwürfe und fordern ihrerseits die Entlassung des Vorstandes.
Auf dem großzügigen Anwesen der „Casa de los Musicos“ auf Gran Canaria lasten inzwischen Sicherheiten und Hypotheken in Millionenhöhe. Neben spanischen Behörden, die hohe Sozialabgaben von Frantz verlangen, ließen sich vermögende Klassikliebhaber aus Deutschland in das Grundbuch eintragen. Zwei Millionen Euro schuldet Frantz demnach dem Hamburger Klinikbetreiber Ulrich Marseille. „Wir wollten, dass die jungen Leute weiter musizieren können und Justus Frantz nicht pleitegeht“, sagte der Chef der Marseille-Kliniken. Daher habe seine Frau Frantz leider Geld geliehen. Mehrere Prozesse seien inzwischen anhängig. Frantz hat ein Schuldanerkenntnis unterschrieben.

Geschäftsführer sieben Monate ohne Gehalt
Auch der zweite Vorsitzende des „Fördervereins der Philharmonie der Nationen“, Michael Urban, hat sich auf das Anwesen eintragen lassen. Urban verlangt 1,4 Millionen Euro. „Mit meinen Schuldentiteln habe ich die Zwangsversteigerung von Teilen des Anwesens eingeleitet“, so Urban. Ein weiterer früherer Freund des Dirigenten verfügt über ein Schuldanerkenntnis in Höhe von mehr als einer Million Euro. Zudem schuldet der 65-jährige Musiker nach einem Vergleich aus dem Jahr 2007 zwei Millionen Euro seiner alten Freundin und Mäzenin Jutta Harmstorf. Den Schuldentitel hält inzwischen ein Hamburger Rechtsanwalt.
Der Geschäftsführer von Frantz´ spanischer Firma „K+J International“, Angel Fernandez, kündigte im Juni, weil er sieben Monate lang kein Gehalt bekommen habe.


Quelle: focus.de
  • Zum Seitenanfang

Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

8

Donnerstag, 27. August 2009, 18:22

So sollte mein Lebenswerk zerstört werden



AUS DEM GRÖBSTEN IST ER RAUS.
Star-Dirigent Justus Frantz (65) kann endlich wieder finanziell durchatmen. Der berühmte Musiker hat einen Partner gefunden, der ihm kurzfristig bei seinen Geldsorgen hilft.
"Ich kann nun endlich meinen ehemaligen Vertrauten auszahlen, der mir in den letzten Wochen den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzte", sagt Justus Frantz zu BILD. "Dieser Mann, so hatte ich den Eindruck, wollte mein Orchester zersprengen, mich komplett ruinieren und mich zu seinem Leibeigenen machen."
Wie kam es zu dem Streit?
Frantz: "Mein früherer Vertrauter hat sich auf Gran Canaria bei mir eingeschleimt und wollte mir angeblich helfen, etwas liquider zu werden. Deshalb kaufte er Anteile an meinem Grundstück, das wir später wertsteigernd veräußern wollten. Im vergangenen Jahr bestand er plötzlich darauf, diese Anteile in ein notarielles Schuldanerkenntnis umzuwandeln. Ich ließ mich dummerweise darauf ein."
Dann wollte er kurzfristig sein Geld zurück. Weil Frantz es nicht hatte, ließ der vermeintliche Freund Teile des Grundstücks von Justus Frantz pfänden.
Der Musiker: "Er hat Schuldtitel bei Gläubigern aufgekauft und mich damit unter Druck gesetzt. Offenbar wollte er sich mein gesamtes Grundstück unter den Nagel reißen. Gott sei Dank ist ihm das nicht gelungen."
Vor zwei Tagen dirigierte Justus Frantz in Dubrovnik ein Konzert mit seiner "Philharmonie der Nationen". Gerüchte, er würde bei dem Orchester hinschmeißen, fegt Frantz vom Tisch. Er sagt: "Das Orchester ist mein Lebenswerk. Ich würde es nie hängen lassen."


Quelle: bild.de
  • Zum Seitenanfang

Die Forum Linksammlung zur Unterstützung - hier drücken

X-Stat.de