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Beiträge: 910

Wohnort: Euskirchen

1

Mittwoch, 2. August 2006, 08:39

Udo Jürgens

Udo Jürgens schmort in US-Knast

Abgelaufenes Visum erregt Verdacht
Hamburg/New York - "Ich war noch niemals in New York" heißt einer der größten Hits von Udo Jürgens. Jetzt will der Sänger nie mehr dorthin. Grund ist nach Angaben des deutschen Magazins "Park Avenue" ein Kurzaufenthalt des 71-Jährigen in einem US-Abschiebeknast.

Jürgens sei standesgemäß Erster Klasse nach New York geflogen, um seine Tochter Sonja (33) zu besuchen, die im "Big Apple" lebt, schreibt das Blatt. Als EU-Bürger braucht der Österreicher dafür kein Visum. In seinem Reisepass habe sich jedoch ein abgelaufenes Künstlervisum von einer früheren US-Tour befunden. Dadurch könne der Verdacht eines Sicherheitsbeamten erregt worden sein.





Quelle und ganzer Text
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Neumi266

Unser gemütlicher Moderator

Beiträge: 15 441

Wohnort: Senftenberg

Beruf: Maschinist

2

Mittwoch, 2. August 2006, 09:22

Was soll man dazu sagen.Ich hab es schon immer gewußt die amis haben einfach nur eine macke.
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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

3

Freitag, 10. November 2006, 22:37

Udo Jürgens (72)




12.45 Uhr, Luxus-Hotel „Vier Jahreszeiten“, Hamburg. Die Legende frühstückt Rühreier, Aal, Espresso. Er unterschreibt liegen gebliebene Rechnungen (wg. Konzert-Tournee). Udo Jürgens trägt enge Jeans, Cowboygürtel, Mini-Bäuchchen, randlose Brille (hat 20).
Er ist 72!
Unglaublich. 20 Jahre älter als die Kanzlerin. Sein Körper ist elastisch. Seine Haut gespannt. Seine Augenfältchen lächeln. Seine brauen Augen staunen. Seine Klavierfinger fliegen.
Was ist Glück?
„Schlaf! Langer Schlaf!!! Nach 9 Stunden bin ich neu geboren. Schlaf ist wie Urlaub für mich – jeden Tag. Vor 2 Uhr früh komme ich ja nicht ins Bett. Glück ist, bis halb zwölf durchzuschlafen.“
Er ist 72, aber nicht leise, eher weise. Er bestellt ein frisch gezapftes Jever Pils (trinkt aber nur einen großen Schluck): „Balsam für die Stimme. Ich bin ja der Älteste auf der Bühne. Meine Band ist jung. Die trinken nichts. Früher habe ich manchmal mit Drogenabhängigen und Alkoholikern gespielt.“
Er lächelt. Ein Hauch Wehmut. Das war das letzte Jahrhundert.
Mit 72 kam Nelson Mandela aus dem Gefängnis, Michaelangelo beginnt mit der Kuppel des Petersdoms, Günter Grass kriegt den Nobelpreis, Albert Einstein steckt die Zunge raus – und Sie?
„Ich akzeptiere keine Grenzen. Mir geht es gut, sehr gut. Der Liegestuhl des Lebens ist nichts für mich. Jedes Konzert ist für mich ein Jungbrunnen. Ich wache jünger auf, als ich einschlafe.“



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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

4

Montag, 11. Dezember 2006, 22:44

Udo Jürgens reingelegt !




Falscher Doktortitel narrt Promis



Es klang schon sehr verlockend. 100 deutsche Prominente bekamen Post von der sogenannten "Deutschen Nationalakademie" mit dem Angebot einer Ehrendoktorwürde - und prompt nahmen viele die Offerte an. Bedingung dafür war allerdings, dass die Promis sich voll und ganz mit den Grundsätzen dieser Akademie identifizieren. So war die Rede von einem "einigen, starken, freien deutschen Volk" , von dessen besten Köpfen die Führung gesichert werden solle. Ein wenig nationalistisch klang das schon und das hatte auch einen Grund. Denn was alle Berühmtheiten nicht ahnen konnten: Diese Akademie gibt es gar nicht. Die Zeitschrift "Tempo" wollte testen, "wie rechts" die deutsche Elite ist. Zur großen Erleichterung lehnten aber immerhin 14 Prozent den denkwürdigen Titel ab, da sie wachsam genug waren. Unter ihnen befinden sich Günter Jauch, Ulrich Wickert und auch Jürgen von der Lippe. Der vermutetet gleich, das da etwas nicht stimmt und schrieb zurück: "Liebe Titanic oder welcher Scherzkeks dahintersteckt. Schöner Versuch, hat aber nicht geklappt." Und auch Schauspielerin Marie-Louise Marjan meinte ablehnend: "Ich muss auch sicher sein, dass das nichts Nationalistisches ist."



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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

5

Dienstag, 19. Dezember 2006, 21:07

Mord-Drohungen gegen Udo Jürgens!




Stalkerin unter Verdacht




In seiner langen Karriere wurde Udo Jürgens (72) stets von schönen Frauen umschwärmt. Doch nun soll ihm eine ganz anders zu nahe gekommen sein. Der Mega-Star („Griechischer Wein“, „Merci, Cherie“) erhielt eine Morddrohung, fürchtet um sein Leben.
Offenbar hat der Sänger einen konkreten Verdacht, um wen es sich bei der „Stalkerin“ (von engl. „to stalk“, verfolgen) handeln könnte: Bei einem Interview lernte Jürgens nach eigenen Angaben vor Jahren eine blonde Journalistin (36) kennen. Doch bei dem Gespräch soll es nicht geblieben sein. Jürgens: „Es begann ein unglaublicher Telefon-Terror. Ganz massiv. Ich habe mehrfach meine Nummern geändert, aber das hat alles nicht geholfen. Manchmal sind es bis zu 50 Anrufe in einer Stunde.“



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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

6

Montag, 26. November 2007, 18:33

Lust auf Sex lässt nach



Dieser Mann war Leidenschaft, Begehren, Sex. Tausende Frauen dürften schon mal von einer Nacht mit Udo Jürgens (73) geträumt haben. Doch dessen Interessen haben sich inzwischen gewaltig verschoben.
„Mal ehrlich, was macht mit 73 Jahren mehr Spaß: Essen oder Sex?“, wurde Jürgens gefragt. Es folgte ein verblüffendes Geständnis.
„Man muss zugeben, dass das Verlangen nach körperlicher Liebe im Alter schwächer wird, erst recht bei Männern. Der Mann muss ja eine ganz andere Leistung bringen als die Frau, das ist viel anstrengender“, gestand Jürgens in der „Welt am Sonntag“. „Mit 40 hatte ich immer Angst, dass im Alter gar nichts klappt. Es ist anders: Der Wunsch lässt nach, so ab 60.“


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Malibu

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7

Dienstag, 15. Januar 2008, 07:14

„Nächstes Jahr gehe ich wieder auf Tour“

Im Adagio stellte Udo Jürgens (73) sein neues Album „Einfach ich“ vor



1000 Lieder hat Udo Jürgens bereits geschrieben. 13 weitere sind jetzt hinzugekommen. Am Montag stellte der 73-jährige sein neues Album „Einfach ich“ im Club „Adagio“ am Potsdamer Platz vor und verkündete: „Nächstes Jahr gehe ich wieder auf Tour.“
Zu seinem neuen Album habe ihn „die Liebe inspiriert“, so der österreichische Entertainer zur B.Z.. Dabei hätte er „einem inneren Wunsch folgend in die Vollen gegriffen“.


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Malibu

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8

Mittwoch, 16. April 2008, 09:57

Udo ist jetzt museumsreif



Udo Jürgens (73) ist zwar längst ein Klassiker. Aber jetzt ist er auch museumsreif.
Seinen gläsernen Flügel zeigt das Bonner Haus der Geschichte in der Ausstellung „Melodien für Millionen“ (9.5.–15.10.). Die Schau widmet Jürgens ein eigenes Kapitel, das sich mit seinen sozialkritischen Liedern der 70er-Jahre beschäftigt.


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Malibu

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9

Donnerstag, 19. Juni 2008, 09:14

BILD-OSGAR-Gewinner Udo Jürgens

Das private Glück habe ich nie erreicht



Am 24. Juni wird Udo Jürgens (73) in Leipzig mit dem BILD-OSGAR für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Im Interview spricht der große Entertainer über sein Jugend-Geheimnis, die Suche nach dem Glück und über das schöne Gefühl, morgens allein aufzuwachen.
BILD: Herr Jürgens, Sie werden für Ihr Lebenswerk geehrt, würden Sie rückblickend etwas anders machen?
Udo Jürgens: Nichts! Die Dinge, die man im Leben falsch gemacht hat, sind die wichtigsten. Was man richtig gemacht hat, war toll. Aber meine Fehler waren das Salz in der Suppe. Sie haben mich geformt. Hätte ich die auch noch vermieden, wäre das Leben langweilig geworden. Alles richtig zu machen, wäre ganz falsch!


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Malibu

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10

Donnerstag, 24. Juli 2008, 23:50

Was halten Sie eigentlich von den Casting-Superstars, Herr Jürgens?



Udo Jürgens spricht in der B.Z. über Hits, Karrieren, Neid. Und sagt, was er DSDS-Star Thomas Godoj rät
Er ist für viele Deutsche der wahre Superstar: Udo Jürgens (73). Seine Lieder kennen Millionen. Die meisten können Hits wie „17 Jahr, blondes Haar“, „Aber bitte mit Sahne“ oder „Mit 66 Jahren“ auswendig mitsingen.
Anders sieht es bei den RTL-„Superstars“ aus. Die Lieder von Alexander Klaws (24) oder Mark Medlock (31) – fast vergessen. Und auch den aktuellen Nummer-1-Hit „Love is you“ vom neuen DSDS-Gewinner Thomas Godoj (30) werden vermutlich nicht allzu viele mitsummen können.


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Malibu

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11

Dienstag, 2. September 2008, 22:09

Udo Jürgens zieht Musik den Frauen vor



Der Frauenheld geht in Pension: "Es ist ganz friedlich und schön so zu leben, wie ich jetzt lebe".
Die zwei geschiedene Ehen gingen nicht spurlos an Udo Jürgens vorbei. Und so würde er lieber ein Klavier als eine Frau mit auf eine einsame Insel nehmen. "Ich würde die Musik vorziehen", sagte der Musiker und Frauenschwarm der Zeitschrift "Woche heute". "Das Klavier ist für mich ein Lebenspartner, nicht etwa, weil es nicht widersprechen würde. Es widerspricht gewaltig." Das Klavier zeige ihm seine Grenzen. Eine enge Beziehung zu einer Frau komme für ihn dagegen nicht mehr infrage.
Dennoch verdanke er Frauen die schönsten Stunden seines Lebens, sagte Udo Jürgens. Die Zeiten als Ehemann seien "herrliche Zeiten" gewesen; er liebe seine Kinder und Enkel. Aber: "Es ist ganz friedlich und schön so zu leben, wie ich jetzt lebe." Eine Haushälterin, ein Gärtner und Musikerkollege Billy sorgen heute für ihn.


Quelle: kurier.at
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Malibu

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12

Mittwoch, 3. September 2008, 08:31

Nie wieder Beziehung

Udo Jürgens für immer Single



Ihm liegen die Herzen der Frauen zu Füßen. Doch für Udo Jürgens (73) sind die wilden Jahre vorbei. Heute zieht er sein Klavier als Lebenspartner jeder Frau vor.
Der Musiker liebt sein Leben als Single. Eine enge Beziehung käme für ihn nicht mehr in Frage, erklärt Udo Jürgens im Interview mit „Woche Heute“. Früher sei er ein Strohfeuertyp gewesen. „Jetzt will ich darauf achten, dass ich nicht wieder in so ein Feuer hineinstolpere.“
Einsam fühlt er sich seit der Scheidung von Ehefrau Corinna (48) im Jahr 2006 keineswegs. Eine Haushälterin, ein Gärtner und Musikerkollege Billy sorgen für den einstigen Frauenhelden. „Es ist ganz friedlich und schön so zu leben, wie ich jetzt lebe.“
Würde Jürgens vor die Wahl gestellt, eine Frau oder ein Klavier mit auf eine einsame Insel zu nehmen, fiele ihm die Entscheidung heute leicht: „Ich würde die Musik vorziehen. Das Klavier ist für mich ein Lebenspartner, nicht etwa, weil es nicht widersprechen würde. Es widerspricht gewaltig!“ Das Klavier zeige ihm deutlich seine Grenzen.
Den Eindruck eines Frauenhassers möchte Jürgens allerdings auf keinen Fall erwecken. Frauen verdanke er die schönsten Stunden seines Lebens, betont er. „Es waren herrliche Zeiten, verheiratet zu sein. Ich liebe meine Kinder und meine Enkel! Ich bin froh, dass ich nach meiner zweiten Ehe einen guten Kontakt zu meinen beiden Ex-Frauen habe. Wir telefonieren und es läuft in harmonischen Bahnen.“ Wenn Tochter Jenny (41) ihn mit den Worten in den Arm nehme: „Papa, ich hab dich lieb“, dann wisse er: „Alles kann ich im Leben nicht falsch gemacht haben.“


Quelle: express.de
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Malibu

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13

Montag, 1. Dezember 2008, 07:06

Promi-Trennungen

Das sagt Udo Jürgens



Er hat selbst zwei gescheiterte Ehen hinter sich. Aber sein Glaube an die Liebe ist unerschütterlich. Star-Entertainer Udo Jürgens (74, „Aber bitte mit Sahne“) tut es in der Seele weh, dass derzeit so viele Ehen seiner Show-Kollegen zerbrechen.
„Ich erlebe in dieser Hinsicht nur Scheitern um mich“, sagt Udo Jürgens zu BILD. „Das Modell der Ehe ist wohl überholt. Aber so lange es die Liebe gibt und das Bedürfnis, sich zu einem anderen Menschen zu bekennen, wird es auch die Ehe geben.“
Udo Jürgens ist nach seiner Scheidung von Corinna (49) selbst seit zwei Jahren Single. Er rät den Getrennten: „Trauert nicht, sondern schaut auf die tolle Zeit der Zweisamkeit zurück, die Euch geschenkt wurde.“

Wo sieht Udo Jürgens die Gründe für die aktuellen Promi-Trennungen?
• Veronica Ferres (43) und Martin J. Krug (50)
„Ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich das hörte. Aber wundern tut´s mich auch nicht so ganz. Ich habe in meinem Leben immer darauf geachtet, dass Beruf und Privates getrennt sind. Das war bei Veronica nicht so. Berufliche Zusammenarbeit unter Eheleuten, das kann zu Problemen führen.“
• Boris Becker (41) und Sandy Meyer-Wölden (25)
„Die beiden haben sich viel zu schnell verlobt. Man sollte den ersten Liebesrausch erst einmal verblassen lassen, denn der macht blind. Diese Zeit sollte man genießen, aber mit der Verlobung vielleicht ein bißchen warten.“
• Sarah Connor (28) und Marc Terenzi (30)
„Das ist besonders schmerzlich, weil Kinder im Spiel sind. Aber wenn man wie Sarah das Fernsehen ins Haus lässt, um den privaten Alltag zu filmen, dann darf man sich nicht wundern, wenn alles kaputt geht. Natürlich hat das die Ehe zerstört.“
Udo Jürgens selbst fühlt sich trotz seines Single-Daseins nicht einsam.
Er sagt: „Ich habe eine wunderbare Familie und tolle Freunde. Deshalb hatte ich nach Trennungen nie das Gefühl, verlassen zu sein.“
Ab 23. Januar geht Udo Jürgens wieder auf große Deutschland-Tournee. Der Sänger: „Dass mich mehr als 100000 Menschen hören wollen, erfüllt mich mit einem Gefühl großer Dankbarkeit.“


Quelle: bild.de
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Malibu

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14

Sonntag, 21. Dezember 2008, 08:40

„Mir kommt keine Frau mehr ins Haus“



Grosses BamS-Interview über Geld, Tod, Liebe. Und über Sex, der Freundschaften zerstört
BILD am SONNTAG: Herr Jürgens, weihnachtet es schon in Ihrem Herzen?
UDO JÜRGENS: Weihnachten hat eine große Bedeutung für mich. Wie man Weihnachten als Kind gelernt hat, so bleibt es einem im Herzen. Es war bei mir nie ein religiöser Anlass, ich bin kein religiöser Mensch, es ist einfach das Fest der Familie und des Friedens, des Miteinanders und der Hoffnung.

BamS: Wie haben Sie Weihnachten als Kind gefühlt?
JÜRGENS: Auch im Krieg haben meine Eltern uns das Fest wundervoll gestaltet. Wir haben im Wald einen Baum geschlagen und wenn mein Vater Schneespuren sah, hat er gesagt: „Halt, bewegt euch nicht. Da ist der Weihnachtsmann gegangen.“ Für uns Kinder war das ganz, ganz groß.

BamS: Ist die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel für Sie eine Freudenzeit oder auch eine des Resümees?
JÜRGENS: Natürlich nicht ausschließlich eine Freudenzeit, aber doch sehr. Sicherlich, wenn dann Silvester kommt, und man umarmt sich um Mitternacht, bleibt es nicht aus, dass einem die Tränen in die Augen steigen. Da denke ich an die Eltern, die nicht mehr leben, an meinen älteren Bruder, der nicht mehr lebt. Man fühlt die Vergänglichkeit, die Begrenztheit des Lebens.

BamS: Sie betonten, nicht religiös zu sein. Wer hilft Ihnen in traurigen Momenten?
JÜRGENS: Das mache ich mit mir selber aus. Ich weiß nicht, wo da die Hilfe sein soll: Wenn ein Autobus mit Kindern die Böschung herunterstürzt und ein Gott allmächtig ist? Und wenn immer die Schwächsten der Schwachen, die ohnehin Ärmsten der Armen, noch ärmer werden, in allen Konflikten zuerst umgebracht werden? Die beten alle – und, was hilft es ihnen? Ich verurteile nicht, wenn andere religiös sind, ich bin es nicht.

BamS: Nur aus den genannten Gründen?
JÜRGENS: Seit ich 25 bin, denke ich sehr intensiv über diese Dinge nach. Und weil ich ein friedliebender Mensch bin, kann ich mich mit keiner einzigen Religionsgemeinschaft identifizieren und musste aus Gewissensgründen austreten. Ich kann nicht einer Religion angehören, die direkt oder indirekt an gewaltsamen Auseinandersetzungen beteiligt ist.

BamS: Warum, glauben Sie, waren Sie nicht für die eine große Liebe geschaffen?
JÜRGENS: Ich habe meine Karriere in einer völlig wilden Zeit gemacht. Alle Moralbegriffe wurden über den Haufen geworfen. Mit der Erfindung der Pille ist ja eine neue Freiheit ins Leben gekommen. Das hat schon viel durcheinander gewirbelt.

BamS: Sie sagen das, als ob Sie traurig deswegen sind . . .
JÜRGENS: Es war eine sehr lustige Zeit. Aber sicherlich ist es gut, dass man ein bisschen zur Besinnung gekommen ist. Was wiederum natürlich auch etwas mit Krankheiten zu tun hatte.

BamS: Aids.
JÜRGENS: In schlimmster Konsequenz, ja. Das waren die Warnschüsse. Aber als es das noch nicht gab, als alles neu war – nun, das war genau die Zeit, in die ich mit meinen Ehen reingerasselt bin. Besonders mit der ersten. Ich habe einfach auch vieles falsch gemacht. Aber die Vergangenheit hat man zu akzeptieren – auch die eigene.

BamS: Haben Sie mehr falsch oder mehr richtig gemacht?
JÜRGENS: Ich habe sicher vieles nicht richtig gemacht, aber auch etliches richtig. Und ich werde Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, nicht wiederholen. Hoffe ich zumindest und glücklicherweise schützt mich vor einigen ein bisschen mein Alter.

BamS: Haben Sie jemals gedacht: Diesmal ist es für immer?
JÜRGENS: Nicht jedes Mal, aber fast. Das schönste Bild, das es gibt, ist das von zwei Leuten mit 80 Jahren, die Hand in Hand durch ihre kleine Stadt gehen, sich stützen und ein bisschen wackeln beim Gehen. Weil man sieht, dass die ihr Schiff durch alle Stürme des Lebens gemeinsam gesteuert haben. Es ist eine Gnade, wenn man das hat. Natürlich hat es auch mit den Lebensumständen zu tun.

BamS: Treue ist etwas für Langweiler?
JÜRGENS: Nein, für starke Menschen in den richtigen Umständen.

BamS: Haben Sie eigentlich noch Respekt vor Frauen?
JÜRGENS: Warum stellen Sie mir eine solche Frage?

BamS: Weil ich mir vorstellen kann, dass der Respekt eines Mannes schwindet, wenn sich ihm relativ häufig Frauen relativ hemmungslos feilbieten.
JÜRGENS: In jungen Jahren war das ein Problem. In den 60ern, auch noch in den 70ern. Da ging in 90 Prozent der Fälle die Initiative von den Frauen aus. Für jede Form: Kurz-episode, One-Night . . .

BamS: . . . One-Hour . . .
JÜRGENS: . . . auch das, ja. Aber da hat man dann anschließend auch gedacht: „Das war jetzt nicht gerade das Höchste!“ Aber das ist inzwischen eine längst überwundene Zeit, man denkt heute wirklich anders über diese Dinge. Und zum Glück bin ich nicht zum Zyniker geworden, der abfällig über Frauen redet. Natürlich macht man auch seine Witze unter Männern . . .

BamS: Was witzeln Sie denn so, unter Männern?
JÜRGENS: Ich lebe als Single, habe sehr viele Freunde, auch wunderbare Frauen sind darunter. Aber es gibt auch diese wundervollen Männerabende, wo schon mal die Bemerkung fällt: „Es ist doch schon sehr unproblematisch, wenn nicht die typischen Argumente von Frauen kommen.“
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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

15

Sonntag, 21. Dezember 2008, 08:41

Teil 2:


BamS: Kann man, wie Ihr Freund Boris Becker, eine Ex-Freundin zur wichtigsten Vertrauten gewinnen?
JÜRGENS: Ich kann den konkreten Fall nicht beurteilen, aber ich kann mir vorstellen, dass das grundsätzlich möglich ist. Nicht, wenn es die große Liebe war. Aber ich kenne Beziehungen zu Frauen, die in großer Vertrautheit und Kameradschaft münden, die fast toller sein kann als mit einem Mann. Aber man muss aufpassen: Im Bett darf es nicht enden. Dann ist es aus, dann ist der Zauber gebrochen.

BamS: Männer und Frauen können „nur“ miteinander befreundet sein?
JÜRGENS: Bis vor etwa zehn Jahren hätte ich gesagt: Nein, da ist die Sexualität dazwischen, irgendwann ist die Freundschaft immer in Gefahr. Aber das stimmt nicht. Ich, also ein Mann, kann heute Freundschaften haben, entstanden aus Beziehungen, aber auch neue, die, wenn die geistige Ebene und der Humor stimmen, zu wundervollen Kameradschaften werden. Aber: Die Gefahr bleibt die Sexualität. Wenn man eine tolle Kameradschaft hat, würde alles zerbrechen, wenn man sagen würde: „Eigentlich können wir auch miteinander ins Bett gehen.“ Dann wird es schwierig. Dann fangen die Eifersüchteleien und das „Wo warst du?“ an. Das ist genau das, was die Dinge kaputt macht.

BamS: Wollen Sie Ihr Single-Leben noch mal aufgeben?
JÜRGENS: Nein. Wer weiß, was das Leben noch für mich bereit hält, aber dass ich jetzt noch mal zum Standesamt tigere – absurd. ich muss direkt ein bisschen lachen über die Vorstellung.

BamS: Es muss ja nicht in einer Ehe enden.
JÜRGENS: Gut, dass man sehr befreundet ist oder sich auch körperliche Zuneigung gibt, warum nicht, solange der Mensch das fühlt?

BamS: Zusammenleben?
JÜRGENS: Möchte ich nicht mehr. Das ist genau der Punkt, der es gefährlich macht.

BamS: Weil Sie Ihre Freiheit einbüßen würden? Jemanden stören, wenn Sie nachts Klavier spielen?
JÜRGENS: Zum Beispiel. Obwohl ich mit meiner letzten Frau Corinna damit überhaupt keine Probleme hatte. Sie hat nie genörgelt, wenn ich Klavier gespielt habe. Es ist mir bisher nicht geglückt, nicht mal der Versuch, eine Ehe zu führen; zusammenzuleben ist mir geglückt. Ich möchte es nicht mehr versuchen. Eine Frau kommt mir nicht mehr ins Haus. Sehen Sie, das ganze Reisen . . .

BamS: . . . Sie sind 74 und gehen im Januar auf Tournee. Außerdem gibt es noch Ihr Musical „Ich war noch niemals in New York“. Geht das nach
einem erfolgreichen Jahr in Hamburg nach New York an den Broadway?
JÜRGENS: Zunächst einmal freue ich mich, dass es in Deutschland so gut läuft. Das hätte auch schiefgehen können. Nicht immer wird Qualität auch angenommen. Tja, und New York? Es wäre ein Traum. Es gibt Leute, die darüber sprechen, und das schmeichelt natürlich.

BamS: Wann ist Schluss mit Konzerten und Musik?
JÜRGENS: Ich kokettiere nicht mit dem Aufhören. Es gibt Bremsen, die automatisch ins Leben eingebaut sind. Krankheiten, das Alter, tausend Dinge, die irgendwann darüber entscheiden, ob ich aufhöre oder nicht. Solange ich gerne am Klavier sitze und noch gut singe, werde ich das tun.

BamS: Und auch mit 105 noch auf der Bühne stehen, wie Jopie Heesters?
JÜRGENS: Das hoffe ich nicht. Das will ich nicht. Sollte ich dann noch leben, was ich für unwahrscheinlich halte, hoffe ich, dass es sich dann überhaupt noch lohnt zu leben. Wie jeder wünsche ich mir, dass mein Ende des Lebens nicht mit Schmerzen und Krankheit verbunden ist. Leider ist das ja nicht immer der Fall, meine Eltern haben es auch sehr schwer gehabt.


Quelle: bild.de
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Malibu

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16

Sonntag, 21. Dezember 2008, 19:30

Udo Jürgens will nie wieder heiraten



Der 74-jährige Unterhaltungsmusiker "muss direkt ein bisschen lachen über die Vorstellung", noch einmal vor den Traualtar zu treten
Udo Jürgens will nie wieder heiraten. "Wer weiß, was das Leben noch für mich bereit hält, aber dass ich jetzt noch mal zum Standesamt tigere - absurd", sagte der Sänger der "Bild am Sonntag". "Ich muss direkt ein bisschen lachen über die Vorstellung", fügte der 74-Jährige hinzu. Auch mit einer Frau zusammenzuleben komme für ihn nicht mehr in Frage. "Das ist genau der Punkt, an dem es gefährlich wird", so Jürgens.
Für das Scheitern aller bisherigen Beziehungen in seinem Leben macht Jürgens auch den Zeitgeist verantwortlich. "Ich habe meine Karriere in einer völlig wilden Zeit gemacht", sagte Jürgens. "Alle Moralbegriffe wurden über den Haufen geworfen." Es sei aber eine "lustige Zeit gewesen".
Allerdings sei es "sicherlich gut, dass man ein bisschen zur Besinnung gekommen ist". Daneben seien seine Ehen aber auch gescheitert, weil er "einfach auch vieles falsch gemacht" habe. Jürgens war zweimal verheiratet.


Quelle: kurier.at
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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

17

Mittwoch, 26. August 2009, 18:52

Darum kann ich nicht treu sein



Dass er ein Schwerenöter ist, ist ja nichts Neues.
Jetzt erklärt Schlagerstar Udo Jürgens (74) aber erstmals, warum er Augen und Finger nicht vom weiblichen Geschlecht lassen kann: „Es liegt an den Chancen.“
Noch heute würden sich die Frauen auf seinen Konzerten die Kehlen aus dem Leib schreien, lägen ihm in Scharen zu Füßen. Klar, da kann Mann ja gar nicht Nein sagen. Schlechtes Gewissen?
Immerhin ein bisschen: „Ich konnte nicht treu sein und fühlte mich deswegen oft schlecht. Ich wollte mich bessern, wollte mich ändern. Aber die totale körperliche Treue hab‘ ich nie geschafft. Das funktioniert einfach nicht.“ Na ja, wenigstens hat er’s versucht...


Quelle: express.de
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Malibu

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18

Montag, 31. August 2009, 07:17

Versöhnung mit seiner Ex-Frau



Sie war die große Liebe seiner zweiten Lebenshälfte, mit Unterbrechungen ganze 30 Jahre mit ihm zusammen. Doch ihre gemeinsame Ehe wurde 2006 nach nur sechs Jahren geschieden.
Jetzt sagt Star-Entertainer Udo Jürgens (74) überraschend: „Ich treffe mich wieder mit meiner Ex-Frau Corinna!“
Nach der Trennung hatten sich die beiden emotional voneinander entfremdet, weil herauskam, dass Corinna (49) eine Affäre mit Hamburgs ehemaligen Skandal-Politiker Ronald Schill (51) hatte.
Und heute?
Kurz vor seinem 75. Geburtstag am 30. September bekennt Udo Jürgens in BILD, dass sich Corinna und er miteinander versöhnt haben. Und seine Ex-Frau seine beste Freundin geworden ist.
Udo Jürgens: „Wir gehen zusammen essen und führen wunderbare Gespräche. Wir können heute viel entspannter miteinander umgehen als in unseren letzten Ehejahren. Wir lachen viel, reden aber auch über ernsthafte Dinge. Zum Beispiel darüber, wohin uns das Leben geführt hat und warum unsere Ehe gescheitert ist.“
Die Zeit gegenseitiger Verletzungen – vorbei! Udo: „Corinna und ich können uns wieder fest in die Augen schauen. Wir haben uns unsere Fehler verziehen. Und wir denken mit großer Dankbarkeit an die schöne Zeit zurück, die wir gemeinsam hatten.“
Udo, der Herzensbrecher, konnte auch während seiner Zeit mit Corinna nie treu sein. Heute sagt er: „Ich habe durch Corinna erkannt, dass ich für das klassische Modell der Ehe nicht geeignet bin und meine Freiheit brauche.“
Will er bis ans Ende seines Lebens Single bleiben?
Udo: „Ich bin offen für eine neue Liebe, aber meine Lebenseinstellung passt einfach nicht zu einer festen Beziehung.“
Dann fügt er hinzu: „Aber wer weiß, wie ich in drei Jahren denke. Vielleicht habe ich dann das Gefühl, mir schwimmen die Felle des Lebens davon und ich muss einen Menschen haben, der diese Felle festhält. Dann würde ich auch eine erneute Heirat nicht ausschließen.“


Quelle: bild.de
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Sara

Fortgeschrittener

19

Montag, 31. August 2009, 13:57

Bei Udo Jürgens passt das Sprichwort "Je oller, desto doller"
Aber solange die Frauen das mit sich machen lassen, bitteschön
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Malibu

Unsere liebe News Jägerin und Super Moderatorin

20

Montag, 31. August 2009, 17:11

:ja: Man kann auch sagen "Alle tanzen nach seiner Nase" denn nach allem, hätte ich den nicht mehr genommen. Ich weiss nicht, warum diese Frauen sich wieder um den Finger wickeln lassen.
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